Hallo im Salon

Fragen und Antworten

Willkommen bei den FAQs! Hier findest du Antworten auf deine Fragen zu unseren Events, zur Webseite, zu Ausbildungsmöglichkeiten und vielem mehr – wir haben die wichtigsten Infos für dich zusammengestellt. Viel Spaß beim Entdecken!

 

Klar! Du kannst uns deine Frage gerne vor dem #halloimsalon Vernetzungsevent per Mail an lara@muvl.org schicken, wir werden dann die ein oder andere Frage live beim Event den Salons stellen!

Wir sind gespannt auf deine Frage! 

Du hast während des Events einen Einblick in die Vielfalt des Berufs der Friseur:in bekommen und möchtest gerne mit einem der Salons in Kontakt bleiben und näher am Beruf dran bleiben? Kein Problem!

Klicke einfach auf den Matching-Button weiter oben auf dieser Seite und ein Fenster öffnet sich. Hier kannst du eintragen, mit welchem Salon du dich vernetzen möchtest und wie du kontaktiert werden möchtest - per Email, Anruf oder WhatsApp.

Wenn du deine Kontaktdaten angegeben hast und dem Datenschutzhinweis zugestimmt hast, musst du nur noch auf den Speichern-Button klicken und fertig! Die Infos werden dann an den von dir angegeben Salon weitergeleitet.

Jetzt heißt es, ein bisschen Geduld zu haben, denn die Salons brauchen vielleicht ein paar Tage, um sich bei dir zu melden.

Aber du hast den ersten Schritt gemacht - super!

Klar, das kann schon mal passieren! Aber keine Sorge, es gibt ein paar Tipps, die dir vielleicht helfen können:

  1. Mach dir bewusst, dass es keine Verpflichtung gibt, nachdem du den Matching-Button gedrückt hast. Du kannst immer noch entscheiden, ob du wirklich mit dem Salon vernetzt werden möchtest oder nicht.
  2. Überlege dir vorher, mit welchem Salon du dich vernetzen möchtest und informiere dich ein wenig über den Salon und die Ausbildungsmöglichkeiten. So bist du besser vorbereitet und fühlst dich sicherer.
  3. Mach dir keine Sorgen, du musst nicht sofort zu einem Bewerbungsgespräch gehen, aber falls du es willst auch super! Es geht darum mit den Salons in Kontakt zu bleiben, immerhin weißt du jetzt wie cool die Ausbildner:innen sind! 
  4. Sprich mit Freunden oder Familie darüber, dass du unsicher bist und frage nach ihrem Rat. Sie können dir vielleicht helfen, deine Bedenken auszuräumen. 
  5. Vergiss nicht, dass du mutig bist, wenn du den Matching-Button drückst! Du zeigst damit, dass du Interesse an einer Ausbildung hast und dich aktiv für deine Zukunft einsetzt!

Ja, klar! Schreib uns einfach am Tag des #halloimsalon Vernetzungsevent eine Mail mit deinem Namen an lara@muvl.org 

ACHTUNG! Wir können leider nur Teilnahmebestätigungen am Tag des Events ausstellen. Also, wenn du eine Bestätigung brauchst, dann stell deine Anfrage am besten gleich nach dem Event!

Generell 3 Jahre, es gibt allerdings Ausnahmen wie z.B. wenn man eine Vorlehre oder die Matura hat, dann verkürzt sich die Lehrzeit.

Das Gehalt eines Lehrlings ist im sogenannten Kollektivvertrag geregelt. Hier kannst du dir ansehen was du pro Lehrjahr verdienst. Es gibt aber auch Salons, die mehr Gehalt zahlen, erkundige dich einfach bei dem Salon, bei dem du dich bewerben willst.

Die Arbeitszeiten hängen von den Öffnungszeiten und vom Dienstplan im Salon ab.

Du musst das 9. Schuljahr abgeschlossen haben.

Als Friseur:in hast du sehr viele Optionen, je nachdem, worauf du Lust hast und was deine Ziele sind. Hier ein paar Möglichkeiten:

  1. Selbstständigkeit: Du könntest deinen eigenen Salon eröffnen. Dafür sind nicht nur handwerkliche Fähigkeiten gefragt, sondern auch Kenntnisse in Bereichen wie Salonmanagement, Marketing und Buchhaltung. Ein eigener Salon ermöglicht es dir, deine eigenen Ideen umzusetzen und dein Angebot individuell zu gestalten.
  2. Arbeit in einem Salon: Du kannst in einem bestehenden Salon als Angestellte:r oder Freiberuflich arbeiten. Hier hast du die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, neue Techniken zu erlernen und deine Fähigkeiten weiter auszubauen.
  3. Spezialisierung: Eine weitere Möglichkeit ist die Spezialisierung auf bestimmte Bereiche, wie zum Beispiel Haarfarbe, spezielle Schnitttechniken oder Brautfrisuren. Damit kannst du dich von anderen Friseur:in abheben.
  4. Ausbildung und Weiterbildung: Wenn du Freude daran hast, dein Wissen weiterzugeben, könntest du eine Karriere in der Ausbildung oder Schulung von angehenden Friseur:innen anstreben. Dies kann in Salons oder Ausbildungszentren geschehen.

Um diese Wege zu gehen, brauchst du in der Regel eine Ausbildung und solltest immer up to date bleiben, was neue Trends und Techniken angeht. Praktika, Netzwerken und Mentoring helfen dir außerdem, deine Karriereziele zu erreichen.

Nein, leider bei Schwarzkopf Professional direkt kannst du keine Lehre machen, aber schau auf Salons im Fokus vorbei, da findest du coole Ausbildungsbetriebe, die du sogar nach Bundesland filtern kannst.

Ganz einfach mach unser Quiz und finde heraus welche Spezialisierung am besten zu dir passt! 

Kreativität spielt im Friseurberuf eine äußerst wichtige Rolle. Als Friseur:in kannst du mit deiner Kreativität individuelle und einzigartige Frisuren kreieren, die den persönlichen Stil und die Vorstellungen der Kund:innen widerspiegeln. Ob es um Schnitte, Farben, Styling oder trendige Looks geht, die Fähigkeit, kreativ zu arbeiten, ermöglicht es dir, innovative Lösungen zu finden und Kundenwünsche auf ansprechende Weise umzusetzen.

Eine gute Portion Kreativität kann dazu beitragen, dich in diesem Beruf weiterzuentwickeln und dich von anderen Friseur:innen abzuheben.

Kommunikativ, ja, vor allem wegen der Beratungsgespräche mit Kund:innen. Man muss sicher nicht mit jedem/jeder Kund:in stundenlang reden. Viele finden es sogar angenehm, wenn es mal ruhig ist.

In der Schule gibt es verschiedene Fächer, die für den Friseurberuf von Vorteil sein können, z.B. Kunst, Deutsch, Mathematik, Chemie, Wirtschaftliche Kenntnisse,…


Viel wichtiger sind aber die praktische Ausbildung und Erfahrung im Friseurberuf.

Absolut, du kannst dich trotz Einschränkungen für eine Lehre bewerben. Nach einem Schnuppertag in einem Salon hast du Gewissheit, ob der Friseurberuf für dich geeignet ist oder nicht. In der Branche wird auf Vielfalt und Chancengleichheit gesetzt.

An das Stehen gewöhnt man sich mit der Zeit. Wenn Du neben dem Job als Ausgleich Sport machst, ist es bestimmt von Vorteil, dadurch bist du Leistungsfähiger, Konzentrierter und belastbarer.

Ja, in der Regel wird im Friseurberuf unabhängig vom Geschlecht oder Gender gleichbehandelt. Die Branche legt zunehmend Wert auf Chancengleichheit und setzt sich für eine offene und diskriminierungsfreie Arbeitsumgebung ein. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiter:innen, unabhängig von Geschlecht oder Gender, die gleichen beruflichen Möglichkeiten und Anerkennung erhalten.

Es könnte jedoch sinnvoll sein, auch direkt bei zukünftigen Arbeitgeber:innen nach deren spezifischen Praktiken und Richtlinien in Bezug auf Gleichbehandlung zu erkundigen.

Social Media hat in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung für den Friseurberuf gewonnen. Kund:innen informieren sich über diese Plattformen zu verschiedenen Frisuren, Dienstleistungen und Angeboten. Die neusten Haartrends findet man auf verschiedenen Plattformen, wie Instagram, TikTok & Co. 


Noch nie war es so einfach sichtbar zu werden und seine eigenen Arbeiten oder auch in der Lehre seinen Lernfortschritt zu zeigen. Durch viele Postings bekommt man Reichweite, schafft Begeisterung und kann so auch zu Kund:innen und Modelle kommen, die man benötigt und schneller in der Lehrzeit zu lernen.

Es ist wichtig jeden Kundenwunsch bestmöglich zu erfüllen und in Situationen, in denen Kund:innen nicht vollständig zufrieden sind, zusammen die beste Lösung zu finden.

Wenn dir die Lehre nicht mehr gefällt, ist das natürlich sehr schade. Es ist aber wichtig, dass du dich in deiner beruflichen Ausbildung wohl fühlst und motiviert bist. Bevor du jedoch eine endgültige Entscheidung triffst, wäre es gut, wenn du vorher mit deiner:deinem Ausbilder:in darüber sprichst. Vielleicht gibt es Lösungen oder Umgestaltungen, die deine Zufriedenheit für die Lehre wieder heben.